AEVO mündliche Prüfungsfragen: Unterschied zwischen den Versionen

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* Prüfungsangst abzubauen? - Rollenspiel, Üben, Fördern, Gemeinsam Lernen
 
* Prüfungsangst abzubauen? - Rollenspiel, Üben, Fördern, Gemeinsam Lernen
 
* Aufmerksamkeit des Auszubildenden halten? - Ausbildungsmethode wechseln, Auszubildenden etwas tun lassen
 
* Aufmerksamkeit des Auszubildenden halten? - Ausbildungsmethode wechseln, Auszubildenden etwas tun lassen
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* Welche Veranwortung hat der Ausbilder? - berufliche Handlungsfähigkeit, charakterliche Förderung, sittlich und körperlich Gefahrenabweher, bestehen Abschlussprüfung
 
* In welcher Rolle ist der Ausbilder? - Vorgesetzter, Vertrauensperson, Coach, Lernorganisator, Lernbegleiter
 
* In welcher Rolle ist der Ausbilder? - Vorgesetzter, Vertrauensperson, Coach, Lernorganisator, Lernbegleiter
 
* Symtome für eine überforderung - Lustlosigkeit,Apathie, Reizbar, Kopfschmerzen, Übelkeit
 
* Symtome für eine überforderung - Lustlosigkeit,Apathie, Reizbar, Kopfschmerzen, Übelkeit

Version vom 25. Oktober 2016, 22:10 Uhr

Im letzten Prüfungsteil der AEVO kommt die mündliche Prüfung. Dieses kann man sich vorstellen wir ein kleines Vokabeltest. Hat man sich gut vorher gut vorbereitet, dann wird dies auch ziemlich einfach.

Für 90% der Möglichen Fragen kann man sich vorbereiten. Den die mündliche Prüfung unterscheidet sich gering trotz der verschiedenen Kammern. Sie besteht Hauptsächlich aus dem Handlungsfeld 3 (zusätzlich Ausbildungsverordnung).

Einleitung

  • Ist Ihnen etwas aufgefallen? - Ähnlich wie in der Praxis, Sicherheit, Profisionell
  • Wie fanden Sie ihre Unterweisung? - Nervös, Leicht, Schnell

Ausbildungsordnung

  • Wo findet man die Mindestinhalte? - Berufsbildungsgesetz / Ausbildungsornung
  • Mindestinhalte der Ausbildungsornung? - Berufsbezeichnung, Ausbildungsdauer, Aubildsungsberufsbild, Aubildsungsrahmenplan, Prüfungsanforderungen
  • Wo findet man den Ausbildungsrahmenplan? - Ausbildungsordnung Anhang 2
  • Was ist der Unterschied zwischen den Betrieblichen und Ausbildungsrahmenplan? - Zeitangabe der Durchführung, Abteilungen, Lernort, Lerndauer, Betriebsspezifisch
  • Kann die Sachliche & Zeitliche GLiederung verlängert werden? - Zeit ja / Inhalt nein

Pläne

  • Welche Ausbildungspläne gibt es? Ausbildungsrahmenplan, Betrieblicher Ausbildungsplan, Zeitplan
  • Welche Inhalte hat ein Betrieblicher Ausbildungsplan? - Zeitliche Gliederung, Feinlernziel, Lernort
  • Warum kann in einem Betrieblicher Ausbildungsplan Lernorte stehen? - Betriebliche eigenschaft

Konzept

  • Für wen haben Sie das Konzept erstellt? - Ausbilder
  • Wer kann es auch benutzen? - Ausbildungsbeauftrage
  • Wieso haben Sie es uns eingereicht? - Sachverhalt, Thema
  • Was beinhaltet ein Konzept? - Thema, Themenbegründung, Lernort, Lernzeit, Adressatenanalyse, Lernziele, Groblernziel, Feinlernziel, Lernzielkontrolle, Methoden, Methodenbegründung, Arbeitsmittel

Adressatenanalyse

  • Inhalt: Name, Alter, Schulabschluss, Ausbildungsjahr, Interessen, Abneigungen, Krankheiten/Behinderungen, Verhalten
  • Wieso wird es erstellt? - Verhalten, Stand seiner Kenntnise, Wahl der Unterweisung
  • Wie oft wird es erstellt? -
  • Darf man es weitergeben? - Ausbildungsbeauftrage

Thema

  • Von wo kommt ihr Thema? - Ausbildungsordnung
  • Anhand welcher Kriterien entscheiden Sie sich für ein Thema? - Berufsschule, Ausbildungsrahmenplan, Betrieb
  • Was muss man den Auszubildende noch zusätzlich zum Thema sagen? - Themenbegründung
  • Darf man Themen nehmen außerhalb des Rahmenlehrplan? - Ja, jedoch müssen die Themen aus dem Plan ebenfalls ausgearbeitet werden

Lernen

  • Definition von Lernen - Veränderung von Fertigkeiten, Verhaltensweisen und Kenntnissen über einen längeren Zeitraum hinweg
  • Gehirngerechtes Lernen - Emotionen, Fallbeispiele, Visualisieren, Mind-maps, Eselsbrücken, Strukturieren, Lerninhalte begreifen
  • Gehirnhälfte - Linke Seite Logik, Recht Emotion, Beste Ergebnisse erzielt man wenn beide Gehirngehälften arbeiten
  • Lernprozesse - begleiten, beur­teilen, initiieren
  • Lernbegleiter - Vorbildfunktion
  • Lernfördernde bedingungen - Lernumgebung, Lernumfeld (Lernort), Führungsstil, Pysiologische Bedingungen (Körperliche Struktur), Lernverhaltensweisen
  • Lernarten - von einfachen zum schweren ... TODO ...
  • Lerntypen - Wahrnehmungstypen durch Visuell, Audio, Kinästhetisch (Tätigkeit ausführen)
  • Lernzieltaxonomie - Komplexität eines Lernzieles (vom leichten zum Schweren)
  • Biorythmus - Lernbereitschaft zwischen 7-11 Uhr
  • Lernbereiche/Lernzielbereiche - Kognitive (Wissen -> Denken/Auswendig lernen), Psychomotorische (Können -> Tätikeit/Feingefühl), Affektiv (Wollen -> Bewusstsein/Instinktiv)
  • Sinnesorgane - Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, Begreifen
  • Prinzip der Anschaulichkeit? - Lerninhalte sollen mit allen Sinnesorgane angesprochen werden
  • Transfersicherung ? - Gelernte in der Praxis anwenden
  • Didaktische Prinzipien - Verknüpfungen, Anschaulichkeit, Erfolgssicherung, Entwicklugsmäßheit, Prixsnähe, Aktivität

Lernort

  • Lernumfeld (Lernort) - Arbeitsplatz, Lernecke, Lerninsel, Lernbüro, Übungsfirma, Lernwerkstatt, Unterrichtsraum
  • Wieso wählt man ein Lernort aus? - Tätigkeit, Arbeitsmittel, Bessern Lernmöglichkeit
  • Eigentschaften eines Lernort? - Helligkeit, Lautstärke, Arbeitsmittel, Sauberkeit

Lernziele

  • Wie müssen Lernziele sein? - Planbar, Durchfürbar, Erreichbar, Kontrollierbar
  • Wo findet man es? - Ausbildungsrahmenplan
  • Welche Lernzielarten gibt es? Feinlernziel, Groblernziel, Richtlernziel
  • Unterschied zwischen Groblernziel und Feinlernziel? - Kategorie, Grob, Genau
  • Warum werden Feinlernziele nicht vorgegeben? - Betriebspezifisch

Feinlernziele

  • Wann findet die Unterweisung statt? - Uhrzeit, Biorythmus, Betrieblich Ausbildungsplan
  • Wer wird unterweisen? Auszubildende
  • Was kann der Auszubildende nach der Unterweisung? - Selbstständig, Kontrollmaßstab

Kontrollmaßstab

  • Wie erkennt man ob das Feinlernziel erreicht ist? - Kontrollmaßstab
  • Woher weiß man ob der Auszubildende die Unterweisung verstanden hat? - Offene Fragen, Zusammenfassung
  • Wäre es auch in der 3 Stufe sinnvoll, dass der Auszubildende die Unterweisung verstanden hat? - Er sollte bereits verstanden haben, 4 Stufe wird es selbstständig durcgeführt.
  • Wer kontrolliert die Ergebnisse? - Ausbilder, Auszubildende
  • Warum kontrolliert der Auszubildende selbst sein Ergebnis? Selbständigkeit, Verstanden
  • Was steht dbzgl. im Ausbildungsrahmenplan? - Stelbständig: Planen, Durchführen, Kontrollieren

Methodik

  • Welche Methoden gibt es?
  • Vier-Stufen-Methode - Vorbereiten und erklären, Vormachen und erklären, Nachmachen und erklären lassen, Vertiefen durch Üben
  • Leittext - Bedienungsanleitung
  • Fachgespräch
  • Präsentation
  • Projektarbeit - Echte Aufgaben, Komplex, Handlungskreislauf
  • Demonstration
  • Rollenspiel - Einüben sozialer Verhaltensweisen
  • Brainstorming - Kreativität von spontan und ungefilterte Gedanke
  • Lernauftrag
  • Modell der vollständigen Handlung - Informieren, Planen, Entscheiden, Ausführen, Kontrolle, Bewerten
  • Vortrag - Einführung in neues Thema, Kognitives Wissen vermitteln, Vorbereitung auf Lernphasen
  • Planspiel - Aktien hoch/runter, bildet die Vollständigen Handlung
  • Gruppenarbeit - Teamfähigkeit, gemeinsame Erfahrungen
  • Welche Mothode eignet sich für selbstständiges Denken und Handeln zu entwickeln? - Projektmethode, Leittextmethode
  • Warum haben Sie diese Methode gewählt? - Sinnesorgane, Adressatenanalyse, Dauer, Zeit
  • Wovon ist die Methode abhängig? - Stand des Azubi, Thema, Vorwissen, Bildung
  • Was ist der Unterschied zwischen der 3 und 4 Stufe? - Erklärung während der Aufgabe, Aufpassen, Unterstützen, Nachfragen, Zusammenfassen

Führungsstil

  • Kooperativen Führungsstil - Gemeinsame Entscheidungen Ausbilder/Auszubildender
  • Situativer Führungsstil - Situationabhängig von der Tätigkeit, Persönlichkeit
  • Kumpelhaften Führungsstil
  • Autoritären Führungsstil

Kompetenzen

  • Was sind Schlüsselqualifikation? - fachübergreifende Qualifikation / Persönliche Eigenschaften
  • Welche Schlüsselqualifikation/Kompetenzen gibt es?
  • Soziale Kompetenz - Teamfähigkeit, Kommunikationsfähig, Kooperationsfähig, Kofliktlösungsfähig
  • Methodenkompetenz (Analyse­fähigkeit)
  • Individualkompetenz/Selbstkompetenz (Belastbarkeit, Kreativität)
  • Was ist Handlungskompetenz? - Schnittmenge der drei Kompetenzbereiche
  • Wie kann man Kompetenzen bei einem Auszubildenden ausbauen? - Lehrgespräche, Projektarbeit, je nach Kompetenz

Motivation

  • Welche Motivationsarten gibt es? - Intrinsisch (Selbst=Interesse), Extrinsisch (Extern=Zeugnis)
  • Wie motiviert man einen Auszubildenen? - Bedürfnisse festellen -> Herausforderung, Anerkennung, Zuwendung
  • Welchen Motivationsmöglichkeiten gibt es? - Lob, Wertschätzung, Belohnung
  • Was bezweckt Motivation? - Lerngegebenheit, Zufriedenheit, Produktivität

Fragearten

  • Welche Fragearten gibt es? - Offene Fragen, Geschloßene Frage, Gegenfrage, Kontrollfrage, Motivationsfrage, Suggestivfrage
  • Mit welche Frageart fragen sie einen Auszubildenden ab? - Offene Fragen
  • Welche Frageart sollte der Auszubilder nutzen? - Offene Fragen
  • Wie finden heraus ob der Auszubildenden aufgepasst hat? - Zusammenfassen lassen, Offene Fragen

Medien

  • Wieseo werden Medien eingesetzt? - Visuell/Bildlich Vorstellung, Intensivierer, Auflockern, Vereinfachen(Bessere Lerngegebenheit), Aktivier
  • Welchen Sinn hat eine visuelle Unterstützung? - Bessere Lerngegebenheit, Einfachheit (Fahrrad)
  • Welche Medien gibt es? - FLipchart, Overhead Projektor, Tafel, WhiteBoard, Beamer, Pinnwand

Berichtsheft

  • Wer profiert von dem Berichtsheft? - Auszubildender
  • Wer kontrolliert ein Berichtsheft? - Ausbilder, Prüfungsausschuss
  • Wieso wird ein Berichtsheft erstellt? - Prüfungsanforderung, Wiederholtes lernen

Lernschwierigkeiten

  • Lernschwierigkeiten - Krankheit, Zeitdruck, Über sowie Unterforderung, Konzentrationschwiriegkeiten, Desinteresse, Probleme im sozialen Umfeld
  • Lernschwierigkeiten Verhalten - Leistungsverweigerung, Lügen, Aggresiv, Angst
  • Lernschwierigkeiten eingreifen - Gespräche suchen, Gemeinsame Lösungmöglichkeiten suchen

Bewertung

  • Ende der Probezeit - Feedback Gespräch, Weiterführung/Beendigung Ausbildungsverhältnis
  • regelmäßige Beurteilung? - Einschätzung/Beurteilung seiner Leistung
  • Beurteilungsfehler - Erste Eindruck, Letzter Eindruck, Vorurteile, Tenden zur Milde/Mitte/Strenge, Korrukturfehler, Kontrastfehler (Vergleich mit sich selbst)
  • Feedback - Konkret, Zeitnah, Ich Form, Wertschätzend, Werturteile unterlassen

Diverse

  • Wie sollte die Kommuniktation zwischen ihnen und den Auszubildenen sein? - respektvoll, offen, kameradschaftlich
  • Wie reagieren Sie wenn der Auszubildende die Schule schwänzt? - Grund herausfinden, Berufsschulfpflicht, Lösung finden und sich einigen
  • Prüfungsangst abzubauen? - Rollenspiel, Üben, Fördern, Gemeinsam Lernen
  • Aufmerksamkeit des Auszubildenden halten? - Ausbildungsmethode wechseln, Auszubildenden etwas tun lassen
  • Welche Veranwortung hat der Ausbilder? - berufliche Handlungsfähigkeit, charakterliche Förderung, sittlich und körperlich Gefahrenabweher, bestehen Abschlussprüfung
  • In welcher Rolle ist der Ausbilder? - Vorgesetzter, Vertrauensperson, Coach, Lernorganisator, Lernbegleiter
  • Symtome für eine überforderung - Lustlosigkeit,Apathie, Reizbar, Kopfschmerzen, Übelkeit
  • Erfolgskontrolle - Soll/Ist Vergleich des Lernstand
  • Aufgaben des Ausbildungsbeauftragter - Hat eine Teilqualifikation, Fertigkeiten, Kenntnise, Fähigkeiten

Notes